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Glittery texts by bigoo.ws



Note: 1
Fach: Deutsch
Thema: Rede
Lehrer: Herr Duchard

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Ich bin euch allen überaus dankbar, dass ihr eure Lauscher spitzt, um meiner rede zu lauschen. Ich werde euch nichts vom Glück dieser Welt oder sonstigem erzählen, sondern von etwas scheinbar gant Banalem, was jedoch sehr schmerzhaft sein kann und uns täglich überall begegnet. Ich rede vom Abschiednehmen, Ich werde euch jetzt nicht von einem der großen, für euch belastenden Abschiede erzählen, wie von ihenn so viel erzählt wird.
Nein, im Gegenteil, der scheint klein, belastbar und groß ist er nur für mich.
Es geht um das kleine große Abschiedchen von meinem winzigen goldigen, allerbesten Freund.
Ich konnte ihm immer alles erzählen, er nahm es immer gelassen und spendete mir mit mitleidsgebenden Blicken Ruhe, schenkte mit schöne verträumte Augenblicke, wenn ich sie brauchte. Er strahlte Wärme aus wenn er mit seinen wulstigen Lippen gegen das Gehäuse seines Glasschliosses mit all dem Grünzeug dotzde, trotzde aus Lebendigkeit und unglaublichen akrobatishcen Kunststückchen, wenn es um seine geliebten Braunen Mittagshäppchen ging, seine Wohltuende Stimme verfolgte mich jeden Tag wie Musik in meinem Zimmer.
Jetzt ist er weg. Die Klospülung hat ihn gefressen.
Weg ist er, weg alles, was mich mit ihm verbunden hat. Weg der godene Glanz, weg die Fantasie. Weg sein leben. Weg ein Teil der Arbeit in meinem. DOch er hat mir noch etwas gegeben, dieser kleine Goldfisch, ausser einen kleinen Stich in die Magengrube nach seinem Tod. Er hat mir eine wichtige Erkenntnis zum Abschiedsgeschenk gemacht.
Denn in solchen Augenblicken, wo der Tot greifbar vor einem in der Kloschüssel schwimmt, wird einem Bewusst wie kurz, unbedeutent und schnell vergänglich unser Leben ist und dasd für den rieseigen Rest der nach unserem leben kommt, nurnoch das zählt, was wir den dannoch Lebenden mitgegeben haben. Und nach solchen Todesaugenblicken merkt man, das man erst merkt, was man an etwas hat, wenn es verschwunden ist.

Anmerkungen des Autors:
Natürllich habe ich niemals Fische die Klospülung heruntergespült, auch bin ich niemals der Emphelung des von Anjas Zooparadies Experten empfohlenen Todes in der Gefrierkühltruhe nachgegangen.
Ich war immer so sozial und habe sie in der Nidda ausgesetzt, um ihnen die gelegenheit einer dort neu gegründeten Lebensgemeinschaft mit anderen Nichtsüßwasser-Lebewesen zu geben.



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21.5.06 10:35


Busfahrer


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Note: 1
Thema: Glosse
Lehrer: Herr Duchhard




Schokocroissant als Retter des sozialen Umgangs

Wer hat nicht schon mal Bekanntschaft mit ihnen geschlossen, wer hat nicht so einige Storys im Nähkästchen über diese eigenartige Spezies Mensch, genannt Busfahrer?
Und wie ist es erstaunlich, in was für einer Artenvielfalt sie doch existieren!
Da gibt es die scheinbar intovertierten, unfreundlichen, die einen wie ein grünes Alien mustern und nie guten Tag sagen,
die Schlaftabletten, die so langsam fahren, sodass man sich dreimal überschlagen muss, um ihre Trägheit wieder auszugleichen,
und das genaue gegenteil, die Speed-driver, die einenm an der Bushalte übersehen und stehen lassen, damit sie ihre 5Minuten Pinkelpause noch voll auskosten können.
Nicht zu vergessen sind diejenigen, die mitten aus der Straße einen Stau verursachen, um mit Ihresgleichen eine 20minütige Gesprächsrunde (Kommentare unerwünscht) zu eröffnen.
Und noch eine weitere erkenntnis tut sich auf, bei genauerer Betrachtung ihrer Spezies. Sie sehen so harmlos aus, mit dem Dreitage Bart, den ungeflegten Harr und den Augen die wie Fische hinter den dicken Gläsern ihrer Brille schwinnen. Total Harmlos.
Aber der Schein trügt!
Was zum beispiel, wenn einer alten Frau ein Cent fehlt, um sich ihre Fahrkarte zu kaufen?
Wenn ein Kind mit einer Doppelportion Himmbeereis vorwärts in den Bus einsteigt, und das Eis im Bus rückwärts wieder aussteigt?
Wenn es zu kleineren Brügelleien unter Freunden im Bus kommt?
Dann zeigt sich, je nach Spezies, die heftige Aggressivität und Brutalität zu der sie im Stande sind und die man ihnen so gar nicht zugetrut hätte.
Da mag sich soman Betroffener fragen, was hat man ihnen getan, das sie zu solch einer Brutalität greifen?
Doch sind die Fahrgäste nicht genauso schlimm?
Liegt der Grund der böswilligen taten der Busfahrer bei ihnen?
Üben Busfahrer in den kleinen Dingen Rache an ihnen, Rache für die, die anstatt mit Kleingeld mit 50-Euro-Scheinen bezahlen, ihre Monatskarte extra beiihnen kaufen und sie so um die geliebte Pinkelpause bringen?
Gibt es noch etwas, was einen sozialeren Umgang retten kann?

Wo sind die perkeften Busfahrer, die extrovertierten, freundlichen, die einem Guten Tag sagen, einem Komplimente machen, Kusshändchen zuwerfen? fragen die Fahrgäste.

Wo ist der perfekte Fahrgast? Lautet die Gegenfrage der Busfahrer.
Wo sind sie, die pünktlich an der Bushale stehen, sich freuen uns zu sehen, die uns täglich mit Kuchen und Kaffee versorgen, uns die Füße küssen?

Wird es einen Sieger in diesem Kampf geben,
wo ist der Klügere, der Klügere, der nachgibt?
Würde nicht vielleicht schon ein kleines Schokocroissant anstelle des Kaffees und Kuchens, oder zumindest ein fröhliches Lächeln, anstelle des Alltäglichen gegenseitigen Angepöpels, die Rettung eines besseren sozialeren Miteinanders bedeuten?


Anmerkung des Autors: Kommentare erwünscht.

21.5.06 10:17





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